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<pre>Nach einem völlig verpatzten Start in die Rückrunde (nur 5 Punkte aus 6 Partien) wird die Gäste dagegen die Sorge hemmen, dass es möglicherweise nicht einmal mehr beim amtierenden Schlusslicht zum Dreier reicht — und damit die Champions League noch einmal in weitere Ferne rückt.  <p> Dennoch lässt das bisherige Programm (u. a. gegen den FC Bayern, Leverkusen und Dortmund) die magere Ausbeute als verzeihlich erscheinen: Im anstehenden Heimspiel dürfte zudem für die Kraichgauer sprechen, dass das Team bisweilen auch schon einmal wenige Chancen zu nutzen weiß.  <p>  So mancher Trainer-Kollege dürfte dies etwas anders sehen. Schließlich sitzt Stöger, dessen Vertrag im Sommer 2017 endet, beim FC nicht nur fest im Sattel, sondern gilt auch als eine der heißesten Aktien auf dem Markt. <p> Ein Heimsieg im Duell der beiden Tabellennachbarn böte den Norddeutschen darüber hinaus sogar die Chance, doch noch einmal ein Minimum an Morgenluft zu schnuppern; ein auf nur mehr fünf Punkte verkürzter Rückstand könnte ein letztmaliges Aufflackern der Lebensgeister initiieren. <p>  Hinter dem Duo der beiden Besten wollte am vergangenen Wochenende irgendwie niemand gewinnen. Umso interessanter dürfte der nächste Spieltag ausfallen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Top 5 alle auswärts antreten!  </pre>


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<pre>Folglich stellen die Hamburger eine Mannschaft, die bereits vor dem Besuch der Münchner Edelkicker in Trümmern liegt: Die Gäste von der Isar müssen somit wohl kaum befürchten, dass der Abstecher an die Elbe die Vorbereitungen auf das danach anstehende Highlight bei Atletico stört.  <p> „Wir lassen uns nicht unterkriegen. Die Niederlage darf uns nicht aus der Bahn werfen. Die vergangenen Wochen geben uns Hoffnung. Gegen Freiburg müssen wir natürlich unbedingt gewinnen.“  <p>  Dass Hannover als Aufsteiger in den Europapokalrängen landen könnte, ist keineswegs utopisch — schließlich blieben die 96er am vergangenen Spieltag auf Schalke nicht nur ungeschlagen, sondern waren über weite Teile des Spiels sogar die bessere Mannschaft. <p> Den möglicherweise deutlich schwerwiegenderen Verlust kann man dagegen nicht ganz so leicht mit mathematischen Mitteln erfassen. Durch die neuerliche Schlappe wurde die bis vor kurzem noch widerstandsfähigste Truppe Europas endgültig auf eine handelsübliche Größe zurechtgestutzt. <p>  Sieht man sich die jüngere Fluktuation beim Bundesliga-Dino an, dann ist der HSV-Trainerjob ein Schleudersitz, der in der Regel recht bald ausgelöst wird.  </pre> 


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<pre> Die bislang zu kurz gekommenen Bundesligisten sollten am Spieltag nun also ziemlich dringend liefern, um nicht schon mit erheblichen Sorgen in die kleine Pause zu gehen.  <p> ?Markus Gisdol am Tag danach: „Ordentlich spielen, aber in den entscheidenden Szenen unaufmerksam sein -so verlieren wir unnötig die Spiele“ pic.twitter.com/SXDfLLYjoO  <p>  Die Königsblauen haben zuletzt wieder Lust am Toreschießen gefunden. Die mit Abstand schwächste Offensive der Liga (21 Tore) traf in den letzten vier Spielen immerhin sieben Mal ins Schwarze. Die Werkself konnte in den vergangenen fünf Pflichtspielen immer zumindest doppelt treffen. Weitet man die Suche aus, blieb Bayer nur in einem einzigen der letzten zehn Pflichtspiele unter zwei Treffern. Wie auch immer das Spiel ausgehen wird, mehr als 2,5 Tore sind ziemlich realistisch. <p>  Wir können uns sogar sehr gut vorstellen, dass sich ein frühes Auswärtstor als Stimmungskiller im Holstein-Stadion erweist: Wie bereits in der vorjährigen Ehrenrunde dürften auch in diesem Jahr beide Relegations-Auftritte an die Niedersachsen gehen. <p>  Auf den dritten Rang haben es jedoch natürlich auch die Hausherren abgesehen, denen für den kleinen Tabellensprung bereits ein Punktgewinn genügt. Allerdings darf getrost davon ausgegangen werden, dass die TSG im Rhein-Neckar-Stadion etwas beherzter nach den Sternen greift.  </pre>


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<pre> Während die „Alte Dame“ seit Wochen meist auf dem Fixplatz zur Champions League zu finden ist, bleiben die Hessen nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sondern müssen sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Der Druck auf Armin Veh und seine Frankfurter steigt und steigt.  <p> Stattdessen sind mittlerweile auch die letzten Zweifler davon überzeugt, dass der Hauptstadtklub geradewegs auf die zweite Champions League-Teilnahme (nach 1999/2000) der Klubgeschichte zusteuert!   <p> „99 Prozent der Deutschen wünschen sich dieses Endspiel, wir nicht.“ Wolfsburg-Stürmer Mario Gomez ist nicht wirklich glücklich über das „Endspiel“ um den Klassenerhalt am 3Spieltag. <p>  Dabei habe ich zwar nicht vergessen, dass mir Bayer Leverkusen in den vergangenen Wochen schon so manche aussichtsreiche Kombiwette zerschoss:  <p> Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren.  </pre>


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<pre> Demzufolge macht es ganz den Eindruck, als wäre Labbadia inzwischen im Begriff, auch die letzte große Baustelle des HSV erfolgreich zu beackern — die schon seit längerem auf den Angreifern lastende Ladehemmung wurde zumindest vorübergehend abgestellt.  <p> Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  <p>  Suchten die Gegner zuvor stets vergeblich nach einer Lücke in der Berliner Defensive, legte Claudio Pizarro an der Weser gleich noch einen seiner gefürchteten Doppelpacks nach — dessen zweiter Streich entriss der Hertha den bereits sicher geglaubten Sieg. <p>  Und siehe da, auch Bayer Leverkusen, Freiburg und der VfL Wolfsburg haben bislang alle Punkte eingefahren. Grund genug also für das Quintett, am dritten Spieltag noch einmal aufzutrumpfen, bevor es in die Pause geht.  <p> Beide Teams müssen jedoch liefern, wenn sie im Hinblick auf den angestrebten Champions-League-Platz nicht durch die Finger schauen wollen. Union liegt erstmals seit Ewigkeiten „nur“ auf Rang vier und wurde von RB Leipzig überholt, Freiburg ist punktegleich Fünfter. Großes Taktieren verhilft nicht zur Königsklasse, sondern Tore. Deshalb werden uns diese beiden Kontrahenten mit zumindest zwei Treffern verwöhnen.  </pre>


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